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Die Partnerstädte

Mitgliederfahrt nach Hasselt, 04. Sep. 2005

Auf nach Hasselt!

HasseltSo hieß es wie jedes Jahr in der Einladung zu unserem Tagesausflug ins benachbarte Ausland. Ute Rösel, Christiane Tonndorf und Elga Schlag hatten wieder einmal als bewährtes Team alle Vorbereitungen zu einem gelungenen und hochinteressanten Tag getroffen. Innerhalb von zwei Tagen war die Teilnehmerliste schon bis auf den letzten Platz besetzt, das zeigt uns: Unsere Mitglieder schätzen diese Art von Ausflügen, auf denen man viel Neues kennen lernt und auch die Gemeinschaft pflegt.

Über die Autobahn, nicht ohne eine kleine Irrfahrt durch Würselen und eine gemütliche Frühstückspause mit Croissants und Kaffee, gelangten wir nach Hasselt, ein belgisches Städtchen, das den meisten unter uns gänzlich unbekannt war. Zwar bekamen einige Teilnehmer angesichts des Flohmarktes sehnsüchtige Augen, aber der geführte Rundgang durch das spannende Genever-Musuem entschädigte für entgangene Altertümchen.

HasseltGestärkt und beschwingt durch einen kräftigen Schluck Genever ging es dann durch die Altstadtstraßen in die Stadtmitte, wo wir uns auf das vielfältige Angebot der guten belgischen Gastronomie verteilten – und sich doch etliche in einem der lauschigen Hinterhöfe zum Essen wiedertrafen. An Mittagsschlaf war nicht zu denken, denn am Marktplatz wartete schon die städtische Bimmelbahn zur Stadtführung auf uns. Durch das Einkaufsgewühl am Samstag Nachmittag bummelte unser Bähnchen und gab uns interessante Hinweise auf die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner.

Die Reise endete am Eingang zum japanischen Garten, dem größten in Europa, und auch wenn nicht allen die Bedeutung der Pflanzen, Steine und ihrer Formen geläufig war, so konnten wir alle die Ruhe und die Ästhetik der japanischen Gartenkunst bewundern und genießen.

HasseltDie „Panne“ auf der Rückfahrt tarnte den abschließenden lustigen Umtrunk mit Rotwein, Käse und Salami, so dass man in recht gehobener Stimmung wieder zurückkehrte nach Hennef. Und ich glaube, nicht nur wir bedankten uns bei den drei Damen für die Organisation und die Vorbereitung, auch Petrus dankte mit Sonne und angenehmen Temperaturen.

Also, auf ein Neues in kommenden Jahr!

Erika Rollenske